Über den unprofessionellen und einseitigen
Journalismus von Dr. Giesbert Damaschke -
eine Gegendarstellung

Der folgende Text stammt aus einem Schreiben an den Journalisten Dr. Giesbert Damaschke, der mich am 10.11.2011 in verunglimpfender und verleumderischer Weise in einem Blogartikel des ZDF im Internet dargestellt hat. Der sehr polemisch verfasste Artikel ist eindeutig mit einer voreingenommenen Haltung geschrieben und hat klar die Absicht mir und meinem eBook-Geschäft zu schaden.

Zudem enthält er zahlreiche inhaltliche bzw. sachliche Fehler. Jeder, der auch nur einen Hauch Sachkenntnis von Internet-Marketing besitzt merkt, dass der Autor des Artikels sich nicht vorher schlau gemacht hat - oder nicht machen wollte.

Von einem Journalisten, der angeblich 20 Jahre im Geschäft ist, kann man mehr Professionalität erwarten. Da Dr. Damaschke selber als Autor zahlreicher eBooks im Internet auftritt, drängt sich mir der Verdacht auf, dass er seine Position als freier Journalist missbraucht, um seine eigenen finanziellen Interessen zu fördern.

Ich bin sehr verärgert und ich wehre mich gegen diese Art von Journalismus. Aus diesem Grund sehe ich mich gezwungen diese Gegendarstellung zum Blogartikel von Dr. Giesbert Damaschke solange auf dieser Webseite zu veröffentlichen, bis der gesamte Blogbeitrag dort gelöscht oder zumindest mein Name dort komplett entfernt wird.

Hier die E-Mail, die ich Herrn Dr. Giesbert Damaschke im September 2012 zugestellt habe:

Sehr geehrter Herr Dr. Damaschke,

mein Name ist Sven Meissner. Ich betreibe u.a. die Seite geld-mit-ebooks.de und bin eine der Personen, die Sie mit einem Textbeitrag vom 10.11.2011 auf dem Blog des ZDF mit dem Titel "Der große E-Book-Schwindel" kritisieren und zu Unrecht verunglimpfen!

Ich schreibe Ihnen, weil ich immer wieder von Interessenten und Kunden auf diesen Artikel angesprochen werde. Und ich muss Ihnen mitteilen, dass ich über diesen Beitrag sehr enttäuscht und äußerst verärgert bin. Er ist verunglimpfend, verleumderisch und er schädigt damit die Reputation meiner Person und die meines Geschäfts massiv.

Die Überschrift dieses Artikels stellt mich eindeutig mit Betrügern ("Schwindel") auf eine Ebene, ebenso die nachfolgenden Sätze Ihres Beitrags. Die Tatsache, dass andere ehrverletzende Begriffe, die aufgrund rechtlicher Gründe bereits vom ZDF entfernt wurden (z.B. "Bauernfänger") legen die Vermutung nahe, dass dieser Artikel genau diesen Eindruck beim Leser bewirken soll.

Ich habe generell nichts gegen Kritik, gegen sachliche und inhaltliche Kritik. Im Gegenteil. Ich sehe konstruktive Kritik als wichtigen Teil des Business, um z.B. über Verbesserungen nachzudenken u.s.w. Und es ist auch klar, dass derjenige, der öffentlich auftritt, sich auch Kritik stellen muss. Da habe ich gar kein Problem damit.

Jedoch ist dieser kritische Beitrag in diesem Blog-Artikel alles andere als sachlich und konstruktiv. Er ist polemisch, einseitig und zeugt von einer vorgefertigten Meinung. Und vor allem, und das ist noch viel schlimmer, er ist schlichtweg falsch! Zumindest der Teil, in dem ich bzw. mein Geschäft dargestellt wird.

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